Sonntag, 24. April 2011

Ja, is denn schon Sommer???

Das hab ich mich in den letzten zwei Wochen eigentlich fast täglich gefragt.
Und gerade noch rechtzeitig hab ich endlich mal ein Foto von unseren (falschen) Pfingstrosen vorm Haus schießen können. Wenn die Dinger blühen, ist das ja immer nur ein kurzes Vergnügen, denn nach wenigen Tagen sind sie meist auch schon wieder hinüber.

 Die Dinger duften hammermäßig und ich frag mich jedes Jahr, ob man die auch Kulinarisch verwenden kann...

Wichtelverrückt

Ostern ist auch immer Wichtelfest ;-))

Schon heut nacht hab ich mein Päckchen ausgepackt und fands enfach toll.
Die liebe Gabi hat lauter schöne Sachen mit reingepackt: Leckerli für alle, mein Lieblingsduschgel (Weleda Granatapfel mhhhh), Sockenwolle, damit ich nicht arbeitslos werde und mein Stash nicht ins Unermessliche schrumpft, drei schöne, laute Boxclicker, damit wir endlich mal wieder ein paar neue Tricks lernen können, ein Hörbüchlein und zwei süße kleine Aufhängerchen...

Der Oberknaller des ganzen Wichtelpaketes war allerdings Fred, Fred Ferkel.
Baghira is ja sowas von verknallt in den Typen...

Wir nehmens auch gleich als vorträgliches Geburtstagsgeschenk zum 5. nächste Woche ;-)))

In der Warteschleife...

... liegt nun schon seit einiger Zeit dieses Patchworktuch aus Zauberball Brombeere.
Aber ich möchte halt erst gern meine Tauschis fertig stellen, bevor ich damit weiter mache.
Da es allerdings Patch für Patch gestrickt wird, kann man die Arbeit daran gut einfach mal unterbrechen.

Mittwoch, 20. April 2011

Noch´n Revontuli

Mit Sylvia aus dem KTF hab ich einen Tausch vereinbart.
Sie hat mir Garn geschickt und ich mache ihr daraus ein Revontuli Tuch und ein Paar Kunigundes.

Das Tuch ist mittlerweile so ungefähr halb fertig

Öhhhm, ich hab mal wieder den Knopf für den Weißabgleich nicht gefunden *augenroll*, ganz so lilarich ist das Garn überhaupt nicht...
Außerdem muss ich immer wieder sagen, dass ein ungespanntes Revontuli echt fies und schrumpelig aussieht.

Revontuli in grün/orange

Für Andrea aus dem KTF hab ich ein Revontuli Tuch gestrickt.
Andrea hatte sich hierfür den Zauberball in grün/orange gewünscht.
Das sind ja so überhaupt nicht meine Farben, obwohl ich zugeben muss, dass ich das Ergebnis gar nicht mal so schlecht finde:

 Schuldigung für das Haus im Hintergrund, aber die Sonne stand nicht besser ;-)) und grünes Tuch vor grünem Rasen kommt auch nicht wirklich richtig gut...

Aus dem restlichen Garn hab ich dann noch ein Paar Kunigunde Handstulpen gemacht:

Bunt, bunt, bunt...

Claudi hatte beim Karnevalswichteln die Feuerwehr gespielt, weil mir eine Wichtelmama abhanden gekommen war.
Leider hat sie aber kein Wichtelpaket bekommen. Deswegen haben wir wilden Wichtelweiber ein Wichtelsammelpaket geschnürt.

Für das Paket hab ich ein paar Fleecezergel gebaut, für Claudias Mädlz





Ich fürchte, meine Lady will auch sowas.
Ich werd mal probieren, ob ich nicht eine stabilere Veriante hinbekomme...

Wollsklaven

Endlich sind bei mir ein paar Wollsklaven eingezogen und die ewige Hantiererei mit Stuhllehnen und so hat ein Ende. In letzter Zeit habe ich doch einiges an Strängen zu verarbeiten gehabt und das hat jedesmal eeeeewig gedauert, vor allem bei Lacegarn.
Ich hab dann auch schon mal fleissig vor mich hingewickelt...

Es gibt Tage....

... die sollte man echt ersatzlos streichen!

Schon seit Anfang des Jahres gings mir echt lausig. Meiner Herzrythmusstörungen haben mir zunehmend Schwierigkeiten bereitet, mir wart ständig schwindelig und überhaupt hab ich mich gefühlt, wie eine 80-jährige.

Vor drei Wochen dann hab ich mich endlilch mal zum Arzt gewagt.
Bei den Untersuchungen kam dann aber nur das Übliche raus, nämlich Nix!!!

Tante Doktor schickte mich dann zur weiteren Abklärung zum Kardiologen und der hat mich dann Nonstop ins Krankenhaus verfrachtet. Diagnose: akute Lebensgefahr *schock*!!!

Uahhh, Krankenhaus und ich, das geht ja mal überhaupt gar nicht.
Man hat mich dort nach allen Regeln der Kunst auf den Kopf gestellt und die Geschichte mit der "Lebensgefahr" erstmal ganz schnell entkräftigt.

Nach vier Tagen konnte ich dann zum Glück endlich wieder nach Hause...